to cherish a dream
Es erinnert mich an ein Buch

enquiring eye
Es ist sehr abstrakt muss ich zugeben, aber mir gefällt es.
Auch wenn es vielfach schlecht aussah und ich manchmal am Verzweifeln war, im Grunde bin ich zufrieden.
Hierdurch bin ich für mich an die Grenze gelangt, wo andere verzweifeln.
Gefühle mystischer Vereinigung, Assoziationen schöner Natur und Kunst, Schwimmen im Meer, ozeanische Form der Ekstase, kosmische Einheit, Paradiesvisionen.
she’s Mrs. tripsie

Doch, ich sehe es, in der Tat.
Heute nicht mehr, sie liebt mitlerweile ihr riesengrosses Körbchen (Korb) ![]()
eleganza
Auch hier wieder inspiriert durch die schönheit des azawakh’s. Elegant, pfeilschnell und ausdauernd wie ein Marathonläufer: Der Azawakh ist der geheimnisvolle Windhund der Tuareg. Er stammt aus dem Becken des Niger, aus dem Tal des Azawakh.
Wer mehr darüber wissen möchte, hier habe ich sie vor 7 Jahren das erste mal besucht, und mich gleich in sie verliebt.
Obwohl alle Windhundrassen ursprünglich für die Jagd gezüchtet wurden, werden sie in den meisten europäischen Ländern heute nur noch als Haus- und Begleithunde gehalten und zu Amateur-Sportveranstaltungen wie Hunderennen und Coursings eingesetzt. In den angelsächsischen Ländern sind kommerzielle Windhundrennen verbreitet, bei denen fast ausschließlich Greyhounds zum Einsatz kommen.
In Deutschland und Österreich ist das Wetten auf Hunderennen verboten, unter anderem aus tierschutzrechtlichen Gründen. In manchen Wettbüros kann jedoch auf Rennen im Ausland gewettet werden.
Die Geschichte einer „schwarzen Galga“ …
Eine, von unsagbar vielen Windhunden die in Spanien keine Lobby mehr haben, wenn sie ihren „Herren“ nicht die gewünschte Leistung erbringen.
Diese sanftmütigen Geschöpfe erdulden unerträgliches Leid von ihren Peinigern.
Halb verhungert, seelisch völlig am Ende werden diese Hunde oft in dunklen Verschlägen tagelang ohne Versorgung ihrem Schicksal überlassen, um sich dann – bei der saisonbedingten traditionellen Hasenjagd – zu beweisen!
Geschwächt, ausgelaugt und verletzt können sie keinen Erfolg haben und somit ist ihr Schicksal schon besiegelt!
Sie werden „entsorgt“!
An Bäumen aufgehängt, ertränkt, erschossen oder zu Tode gesteinigt versterben heute noch viele dieser hilflosen Tiere!
Doch es gibt, Gott sei Dank, auch noch Menschen, die es sich zur Lebensaufgabe gemacht haben, den Ärmsten der Armen zu helfen. Den (Wind)-Hunden!
Quelle





prunkundprosa sagte,
1. Februar 2009 um 7:02
Ich muss sagen das die „Ersten Versuche“ sehr gut gelungen sind !!
venusart sagte,
12. Februar 2009 um 6:01
Dankeschön